News combit Dev Blog

Neues beim Report Server 24, Teil 1

Veröffentlicht: Freitag, 18. Mai 2018 | 0 Kommentar(e)
 
Dies ist der erste von zwei Blogposts, die die Neuerungen unseres combit Report Servers in der kommenden Version 24 vorstellen. Seit der letzten Version, in der der Report Server ein Teil der Entwicklerkomponente List & Label wurde, arbeiten die Entwicklungsteams beider Produkte noch enger zusammen. Dadurch können wir die Bedürfnisse der beiden Produkte, und somit auch unserer Kunden, noch besser aufeinander abstimmen.

Eines der neuen Features haben wir bereits im Blogpost parametrisierbare Datenquellen gezeigt. Die Verwendung von Berichtsparametern, die normalerweise im Designer definiert werden, ist wahrscheinlich inzwischen weitgehend bekannt. Bisher wirkte sich die Auswahl eines bestimmten Berichtsparameters jedoch nur bei z.B. SQL-Datenbanken oder ODATA-Datenquellen direkt auf die Datenquelle aus. Insbesondere bei REST-Webservices gibt es jedoch einige Szenarien, bei denen die Daten selbst bereits über die verwendete URL (Adresse) bestimmt werden müssen. Dies kann nun über die Datenquellen-Parameter erfolgen. Das von uns selbst verwendete Bugtracking-System Redmine unterstützt ebenfalls eine Ansteuerung per REST-API. Hier gibt es eine Beschreibung dieser API.

In diesem Beispiel wird die Projekt-ID als Datenquellen-Parameter definiert.


Dieser Parameter verhält sich genau wie ein Berichtsparameter und erlaubt dadurch einige neue Anwendungsszenarien im Zusammenhang mit REST-Datenquellen. Dieses Feature wird ebenfalls bei JSON Datenquellen unterstützt.

Hier sieht man den Parameter noch etwas genauer:

http://redmine/redmine/projects/{{id=16|format=number|multiselect=false|choicesfield=projects.id}}.json?include=trackers,issue_categories


Einige REST-Webservices benötigen, z.B. zur Authentifizierung, eine Möglichkeit, Werte per HTTP-Header zu setzen, die dann von der API ausgewertet werden können. Auch hierfür können wir wieder Redmine zur Demonstration hinzuziehen. Dieses verwendet wahlweise den HTTP-Header „X-Redmine-API-Key“ als Ersatz für ein Login.





Damit lassen sich nun einige bisher nicht verwendbare Webservices ebenfalls ansteuern.

Mit der zunehmende Verbreitung des Report Server stiegen über die Jahre auch die Anforderungen. Mittlerweile verwenden viele unserer Kunden mehr als 10 Datenquellen, wodurch zunehmend der Wunsch aufkam, auch hier eine Ordnerstruktur zu besseren Organisation einzuführen.

Wir sind diesem Wunsch gerne nachgekommen und haben somit einen der häufigsten Kundenwünsche implementiert.



Das war natürlich noch nicht alles, was der Report Server 24 zu bieten hat. Seien Sie gespannt auf den zweiten Teil! :-)




Autor: Alexander Horak
Entwicklungsleiter combit Report Server

Seit mehr als 20 Jahren entwickelt Alexander Horak Software. Bereits während seines Informatikstudiums arbeitete Alex bei combit, heute ist er Entwicklungsleiter des combit Report Servers, eine auf ASP.NET MVC basierende Enterprise Reporting Lösung. Alex liebt Fußball und ist ein aktiver Unterstützer des FC Bayern München.


 


Kommentare


Aktuell gibt es noch keine Kommentare zu diesem Blogbeitrag.

Ergänzen Sie hier Ihren Kommentar
 
 
 
 
 

Lassen Sie sich über neue Kommentare zu diesem Blogbeitrag informieren


 
RSS
combit Dev BlogRSS
combit Entwicklerblog
Hier teilen wir Informationen über die Entwicklung unserer Softwareprodukte. Außerdem: Allgemeines über die Softwareindustrie.
Archiv
November 2018 (2)
Oktober 2018 (4)
September 2018 (4)
August 2018 (2)
Juli 2018 (2)
Juni 2018 (2)
Mai 2018 (1)
April 2018 (1)
März 2018 (1)
Februar 2018 (2)
Januar 2018 (1)
Dezember 2017 (1)
November 2017 (2)
Oktober 2017 (3)
September 2017 (3)
August 2017 (2)
Juli 2017 (2)
Juni 2017 (1)
Mai 2017 (2)
April 2017 (1)
März 2017 (1)
Ältere Blogposts
Einträge aus dem Zeitraum von März 2014 bis Februar 2017 finden Sie in unserem englischsprachigen Blog.
+49 (0) 7531 90 60 10